Statement der STEELVOLLEYS zur aktuellen Situation im Team

In der Folge des ersten Halbfinalspiels der DenizBank AG Volley League Women in der Johann-Pölz-Halle Amstetten am vergangenen Samstag ist es bei aktuell drei beteiligten Teams (Linz, Sokol/Post, Amstetten Herren, Anm.) im Verlauf der vergangenen sechs Tage zu zahlreichen Corona-Infektionen gekommen.
Mit Stand Freitag 18.00 Uhr sind im Team der STEELVOLLEYS Linz-Steg sechs Spielerinnen und ein Betreuer positiv mittels PCR-Test bestätigt. Weitere Fälle sind allerdings derzeit noch nicht auszuschließen, wiewohl am Freitag sieben
weitere PCR-Tests negativ ausgefallen (darunter 2 bereits Mitte Jänner 2021 bestätigte Fälle, Anm.) sind.

Nachdem im Lager von Sokol/Post bereits Sonntagabend/Montagfrüh positive Schnelltests bekanntwurden, wurde das gesamte STEELVOLLEYS Team am Montag umgehend getestet. Alle Ergebnisse waren negativ! Im Wochenverlauf traten allerdings kontinuierlich mehr Fälle auf.
Im Lager der Herren von Amstetten wurde man auf die Fallhäufungen aufmerksam und testete am Donnerstag ebenfalls das gesamte Team. Dadurch wurden drei neue Fälle bekannt. Große Teile des Teams haben allerdings bereits Anfang November eine Infektion durchgemacht, wodurch die verhältnismäßig niedrige Anzahl an Neu-Infektionen unter
Umständen zu erklären ist.
Als erste Maßnahme wurden die „gesunden“ Spielerinnen vom restlichen Team isoliert. Der Trainingsbetrieb muss bis auf weiteres komplett eingestellt werden, nachdem die Behörden aus berechtigter Vorsicht im vorliegenden Fall zumindest vorläufig keinen Spitzensportstatus gewährt haben.
„Wir hoffen, dass alle Erkrankten bald wieder gesunden und es keine negativen Folgeschäden gibt. Leider deutet alles darauf hin, dass die Ansteckungen in Amstetten im Rahmen der Matches passiert sind. Wir können jetzt nur hoffen, dass keine weiteren Infektionen entstanden sind oder noch entstehen werden und müssen derzeit einfach abwarten“, schildert Manager Andreas Andretsch, der alle Hände voll zu tun hat.

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