STEELVOLLEYS Linz Steg, erst bei 800° C zu biegen

Nachdem sich die Linzer Volleyballerinnen zuletzt bereits vermehrt als die STEELGIRLS positioniert haben, geht man nun einen Schritt weiter. In der neuen Saison treten die Spitzenreiterinnen der vergangenen beiden Jahre als die STEELVOLLEYS Linz Steg an! Der Markenauftritt wurde rundum erneuert und in Zusammenarbeit mit Studenten der FH
Hagenberg auch gleich eine topmoderne neue Website kreiert.
In sportlicher Hinsicht laufen die Vorbereitungen ebenfalls auf Hochtouren. Bis zum Meisterschaftsauftakt am 26. September stehen an den kommenden Wochenenden drei hochkarätige Turniere am Programm!

Foto: (c) PHOTO PLOHE (Internet/ Social Media frei)

Fast auf den Tag genau sechs Monate liegt das letzte Bewerbsspiel der Linzerinnen zurück. Am 1.März trat man in Istanbul im Europacup-Viertelfinale gegen die Millionentruppe THY Istanbul an. Der Rest ist Geschichte! Trotz bzw. wegen der langen spielfreien Zeit laufen seither die Vorbereitungen auf die Saison 2020/2021. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Weiterentwicklung der Außendarstellung gelegt.
Gemeinsam mit einer Werbegrafikerin wurde der zuletzt verwendete „Spitzname“ Steelgirls weiterentwickelt und ein neues Teamlogo entworfen. Entstanden sind die STEELVOLLEYS Linz Steg!
Das neue Logo symbolisiert einerseits ein „S“ für Steg bzw. Steel. Integriert wurde außerdem ein Stahlträger. Dazu kommt der „Wahlspruch“: Erst bei 800° C zu biegen!
Das neue Logo bzw. der Schriftzug STEELVOLLEYS Linz Steg wird nun schrittweise in allen Publikationen und Marketingmaßnahmen eingebaut. Erster wesentlicher Baustein ist dabei die neue Website. Neben der bekannten URL www.volleyball-linz.at wird nun auch www.steelvolleys.at verwendet. Die Darstellung bzw. die dahinterliegende Technik wurde gemeinsam mit einer Studenten- Projektgruppe der FH Hagenberg unter der Leitung von FH-Prof DI (FH) Dr. Johannes Schönböck komplett realisiert.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und soll zu einem weiteren Popularitätsschub der STEELVOLLEYS innerhalb der heimischen Sport-, Medien- und nicht zuletzt auch Wirtschaftslandschaft beitragen.
„Im Gegensatz zur bisherigen Website ist die Darstellung voll mobiltauglich. Die Menüstruktur wurde deutlich verschlankt. Gleichzeitig bleibt der Informationsgehalt hoch und bietet interessante Einblicke in der langjährige Vereinsgeschichte. Eine weitere wesentliche Neuerung ist die Integration eines Newsletter-Tools“, schildert Florian Stangl, der seitens der STEELVOLLEYS das Projekt koordiniert hat.

Das könnte dich auch interessieren …