Vertragsverlängerungen beim UVC McDonald‘s Ried
Markus Berger greift wieder an
Markus Berger wird auch in der kommenden Saison das Trikot des UVC McDonald’s Ried tragen. Der 31-jährige Außenangreifer ist aus dem Team der Innviertler längst nicht mehr wegzudenken. Seit mittlerweile neun Jahren steht Berger für den UVC auf dem Feld und hat in dieser Zeit mit zahlreichen Punkten maßgeblich zum Erfolg des Vereins beigetragen.
„Der UVC ist für mich einfach der beste Verein“, sagt Berger und richtet den Blick mit einem klaren Ziel auf die neue Saison: „Wir wollen Gold! Dafür werde ich hart arbeiten und alles geben.“
In der vergangenen Finalserie gegen Hartberg musste der gebürtige Vöcklabrucker allerdings von der Bank aus mitfiebern. Eine Verbrennung an der rechten Hand, verursacht durch einen Fettbrand, setzte ihn für die entscheidenden Spiele außer Gefecht. Inzwischen ist die Verletzung vollständig abgeheilt und Berger will gemeinsam mit dem UVC McDonald’s Ried in der kommenden Saison erneut um den Meistertitel kämpfen.
Vom Ländle in den Raiffeisen Volleydome
Jonas Fiel bleibt dem UVC McDonald’s Ried treu. Der 22-jährige Zuspieler begann seine Volleyballkarriere beim VC Wolfurt, ehe er an die Volleyballakademie Graz wechselte. Dort spielte er zwei Jahre lang in der ersten Bundesliga.
Seit 2024 läuft der gebürtige Dornbirner für den UVC McDonald’s Ried auf und wird auch künftig das Spiel der Mannschaft mitgestalten. Mit Vorfreude blickt Fiel auf die kommende Saison: „Ganz grundlegend erhoffe ich mir eine Mannschaft, mit der man Erinnerungen schafft. Sportlich gesehen wäre es natürlich schön, an die Erfolge der letzten Saison anzuknüpfen“, sagt der Vorarlberger.
Auch abseits des Spielfelds bleibt Fiel dem Verein erhalten: Als Trainer der Damenmannschaft bringt er weiterhin seine Erfahrung ein und unterstützt die Entwicklung des Landesliga-Teams.
Allroundtalent bleibt dem UVC McDonald’s Ried erhalten
Moritz Nedetzky verlängert seinen Vertrag und wird auch weiterhin für die Innviertler auflaufen. Der gebürtige Klagenfurter bewies in der vergangenen Saison seine Vielseitigkeit: Nachdem er bei den VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt elf Jahre lang als Diagonalangreifer im Einsatz war, wechselte er beim UVC erstmals in seiner Bundesliga-Karriere auf die Libero-Position.
Auch im Beachvolleyball sammelte Nedetzky bereits internationale Erfahrung. Er nahm an der U22-Europameisterschaft teil und gewann den U20-Mitteleuropameistertitel.
„Nach der letzten sehr erfolgreichen Saison ist es mir eine große Freude, erneut Teil der UVC-Familie zu sein! Die Teamchemie sowie die Stimmung in der Halle und im gesamten Verein sind außergewöhnlich. Ich kann es kaum erwarten, wieder auf dem Feld zu stehen und an die Erfolge der vergangenen Saison anzuknüpfen“, freut sich der 22-Jährige.
Seit der Jugend beim UVC – jetzt in der Bundesliga
Daniel Wakolbinger durchlief alle Nachwuchsmannschaften des UVC McDonald’s Ried und schaffte in der vergangenen Saison den Sprung ins Bundesliga-Team. Auch in der Saison 2026/27 zählt der 20-Jährige zum Bundesliga-Kader der Innviertler.
„Ich habe im Nachwuchs des UVC McDonald’s Ried mit dem Volleyball begonnen und bin jetzt Teil der Bundesliga-Mannschaft – damit geht für mich ein Traum in Erfüllung“, sagt Wakolbinger. „Mein Ziel ist es, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen und mich persönlich weiterzuentwickeln.“
Ein Ritual darf dabei vor keinem Spiel fehlen: „Ein Kakao, bevor es losgeht, gehört bei mir immer dazu“, verrät Wakolbinger.
„Der UVC ist mein Dahoam“
Auch in der kommenden Saison gehört Andreas Mondl zum Kader des UVC McDonald’s Ried. Der gebürtige Aurolzmünsterer ist mit dem Verein groß geworden und fühlt sich im Raiffeisen Volleydome heimisch.
Ein ganz besonderes Versprechen konnte Mondl bereits in der vergangenen Saison einlösen: Seinem Opa hatte er versprochen, eines Tages in der ersten Bundesliga zu spielen. Als Teil der Vizemeistermannschaft ging dieser Wunsch in Erfüllung. Für die kommende Saison hat der Innviertler bereits das nächste große Ziel vor Augen: den Meistertitel nach Ried zu holen.
„Ich hoffe, dass sich alle im Raiffeisen Volleydome so zuhause fühlen wie ich – unsere Mannschaft genauso wie unsere Fans.“ , so Mondl voller Vorfreude.












