VBC Steyr: Hart umkämpftes 3:2 gegen UVC Graz/2
Statt Spielertrainer Kefer Dominik rückte Platzl Hansi in die Start – Sechs. Ansonsten gab es aufgrund der Personalknappheit keine weiteren Änderungen.
Die in der Meisterrunde auf Platz 6 gelegenen Grazer fanden am Beginnen des Spiels keinen Rhythmus. Der wieder halbwegs genesene Sebi Bachmayr (Knöchelverletzung letzte Woche) eröffnete mit einer Serviceserie und stellte auf 4:0. Auch die Gäste nahmen am Service viel Risiko und so hatten beide Annahmereihen etwas Probleme. Die erste technische Auszeit ging mit 8:4 an die Gastgeber.
Nach dem doch klaren Vorsprung stellten sich die jungen Grazer besser auf das Spiel der Steyrer ein. Wie schon erwähnt nahmen die Grazer am Service viel Risiko und so brachte man den VBC doch stark in Bedrängnis. Bei Auszeit Nummer 2 war man dann bereits mit 14:16 in Rückstand geraten.
Nach der Auszeit kippte das Spiel wieder in die andere Richtung und der VBC gewann wieder an Land. Mit 25:22 holte man sich schlussendlich Durchgang 1.
Auch im dritten Durchgang konnte sich zu Beginn keine Mannschaft absetzen. Nach der ersten technischen Auszeit allerdings waren es die Gäste die in dieser Phase einfach besser waren! Um in der Annahme wieder mehr Stabilität zu bekommen kam beim Stand von 11:15 oldie Dominik Kefer für Platzl Hansi.
Vor allem der Grazer Topscorer Lauris Ochaya war in diesem Spielabschnitt, gefüttert von Aufspieler Robert Koch, kaum zu halten. Klar und deutlich holten sich die Grazer mit 25:18 das 2:1 in Sätzen.
Man steigerte sich nun wieder in sämtlichen Bereichen und die gegnerischen Angriffe konnten ein ums andere Mal verteidigt werden und auch am bis dorthin zu schwachen Block wurden Erfolge gefeiert. Das Ergebnis war ein 25:22 und somit rettete man sich in den entscheidenden Fünften.
Den Schwung aus dem vorigen Satzgewinn nahmen die Steyrer mit und beim Seitenwechsel war man bereits mit 8:4 in Führung. Diesen Vorsprung ließ man sich dann nicht mehr nehmen. Mit 15:9 holte man sich das 3:2 und somit die 2 Punkte.
„Vor allem am Block war das heute zu wenig. Aufgrund unserer etwas zu schwachen Serviceleistung konnte Zuspieler Robert Koch seine Angreifer so einsetzen dass wir am Block oft zu spät waren – wir können schlussendlich aber mit den 2 Punkten leben und sind froh dass wir das Spiel noch gedreht haben – so Kapitän Mairhofer.











