1-3 für Perger Prinzessinnen auswärts gegen TI Volleys
Verletzungen machten einen erneuten Erfolg unmöglich
Bereits vor zwei Wochen wurden bei der kanadischen Außenangreiferin Julie Mota eine Knieverletzung diagnostiziert. Mota wurde bereits operiert und wird Ende Oktober nach Kanada zurückkehren.
Und dann kam Anfang diese Woche die nächste Hiobsbotschaft. Bei Martina König – ebenfalls Außenangreiferin – wurde ein gerissener Ansatz der drei Ansätze bei der Supraspinatussehne diagnostiziert und es wurde gemeinsam ein sofortigen Stop für alle Trainings- und Wettkampfspiele entschieden, um einen besseren Heilungserfolg nicht zu riskieren.So musste Coach Dan Kellum mit einem Minikader zum Auswärtsspiel nach Innsbruck antreten.
„Die Moral im Team ist trotz der Verletzungen von Julie und Martina hoch. Alle geben in den Trainings ihr Maximum, aber im Spiel brauchst du von jedem Spieler 100%. Das haben wir gerade im ersten Satz gezeigt. Leider kam dann ein Einbruch, von dem wir uns nicht mehr erfangen konnten. Und um solche Spiele gewinnen zu können, brauchst du einen vollen Kader,“ so Coach Dan Kellum nach dem Spiel.
„Wir stecken den Kopf nicht in den Sand und wir müssen nach Lösungen suchen. Ich kann weder dem Trainer noch den Spielerinnen Vorwürfe machen. Und ich weiß, dass wir bald wieder bessere Zeiten sehen werden und uns wieder über Erfolge der Prinzessinnen freuen werden,“ ergänzt Sportdirektor Josef Trauner.
4. Runde DenizBank AG Volley League Women 2019/20
TI-esssecaffè-volley – SG Prinz Brunnenbau Volleys 3:1 (18:25, 25:9, 25:18, 25:17)
Topscorerinnen bei PBV: Mary Thomson (13) und Anisa Mackenzie (11)











