STEELVOLLEYS GO USA powered by voestalpine AG
Für die Nachwuchstalente der LINZ AG Steelvolleys beginnt in Kürze die bislang größte sportliche Herausforderung ihrer jungen Volleyball-Karriere. Vom 19. bis 31. Mai reisen zwölf Spielerinnen im Alter von 15 bis 17 Jahren nach Kalifornien – ein Sprung mitten hinein ins amerikanische Volleyball „Land der Träume“.
Die sportlichen und organisatorischen Vorbereitungen für die zwölftägige Reise, die unter dem Motto „Once in a lifetime“ steht, laufen bereits seit Monaten. Projektleiter und Cheftrainer Florian Stangl kommen dabei seine langjährigen Kontakte in die USA zugute. „Volleyball erlebt in den USA seit einigen Jahren – besonders im Mädchen- und Frauenbereich – einen regelrechten Boom. Wöchentlich finden Turniere statt, bei denen hunderte Teams antreten und in riesigen Messehallen auf Dutzenden Feldern gleichzeitig gespielt wird. Das sind völlig andere Dimensionen. Der sportliche Ehrgeiz und die Dichte an Topteams sind enorm. Diesem Vergleich wollen wir uns stellen und so viel wie möglich von diesem Flair aufsaugen.“
Herzstück der Reise ist die Teilnahme am „Sunset Cup“ in Roseville nahe Sacramento. Am verlängerten Pfingstwochenende (23.–25. Mai) wird dort auf 24 Spielfeldern parallel gespielt – und mittendrin sind die Steelvolleys. Als erstes österreichisches und einziges europäisches Team.
Vor und nach dem Turnier schlägt das Team seine Zelte in San Francisco auf. Neben mehreren Trainingseinheiten sind auch Testspiele gegen lokale Mannschaften geplant. Die Region bietet zudem zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der renommierten Stanford University, die nicht nur akademisch zur Weltspitze zählt, sondern auch im US Ranking der besten College Volleyballprogramme regelmäßig in den Top Ten liegt.
Finanziert wird die Reise größtenteils von den Eltern der Spielerinnen. Mit der voestalpine AG konnte zudem ein starker Presenting Partner gewonnen werden. Ergänzend wurde im Rahmen einer Crowdfunding Aktion Geld gesammelt. Die Spielerinnen steuern durch verschiedene Teamaktivitäten auch selbst einen Teil der Kosten bei.
„Im Namen des gesamten Teams möchte ich mich bei allen Unterstützer*innen bedanken – insbesondere bei der voestalpine AG, die als Presenting Partner einen wesentlichen Beitrag leistet und den Mädchen diese einzigartige Erfahrung ermöglicht“, so Stangl.
„Steelvolleys go USA – powered by voestalpine AG“ beginnt am 19. Mai um 03.00 Uhr früh mit der Anreise zum Flughafen Wien. Von dort geht es über Frankfurt direkt nach San Francisco.












